Flexibel unterwegs laden zum Vorteilspreis

Mit Lade-Apps finden Sie einfach und schnell Ladesäulen, um Ihr Elektroauto unterwegs zu laden. Wir zeigen Ihnen, welche Apps am besten helfen.

10 min Lesezeit

Geprüft von: Denis Schuldig, Geschäftsführer der TEAG Mobil GmbH

Auf einen Blick: E-Auto unterwegs laden

E-Auto unterwegs laden

Lade-Apps und Navigationssysteme der Fahrzeuge helfen, freie Ladesäulen zu finden und Ladevorgänge zu starten.

Zahlungsmethoden

Bezahlen je nach Anbieter i.d.R. per App, Ladekarte, Kreditkarte oder Plug & Charge möglich.

AC vs. DC Ladesäulen

Wechselstrom ist langsamer (3,7–22 kW), Schnellladen mit Gleichstrom (50–400 kW) geht deutlich schneller.

Ladekosten

Tarifmodelle variieren je nach Anbieter. Wählen Sie je nach Fahrverhalten und benötigter Ladeleistung.

Ladestrategie

Nicht unnötig über 80 % laden, Ladepausen planen und Tempo reduzieren, um die Reichweite zu schonen.

TEAG Mobil Ladeapp

Nutzen Sie das größte Schnellladenetz in Thüringen und laden Sie zum Preis von 49 Cent pro kWh.


Häufig gestellte Fragen

Was sind die besten Apps, um E-Autos zu laden?

Die besten Lade-Apps zeichnen sich durch eine große Netzabdeckung, einfache Bedienung, transparente Preisgestaltung und verlässliche Funktionen wie Standortsuche, Echtzeit-Verfügbarkeit und ggf. App-basierte Bezahlung aus. 

Zu den besten Apps gehören Charge Now, Elli Charging, Shell Recharge, Cariqa, DKV und die TEAG Mobil Ladeapp. 

Wie funktionieren öffentliche Ladestationen?

Eine öffentliche Ladesäule funktioniert ähnlich wie eine Zapfsäule beim Tanken – nur elektrisch. Sie stellen Wechselstrom (AC) oder Gleichstrom (DC) bereit, der je nach Ladeart über das Fahrzeug oder direkt in den Akku fließt: 

1. Auto anschließen (oft mit eigenem Typ-2-Kabel bei AC-Säulen)

2. Ladevorgang freischalten – per App, Ladekarte, Bankkarte oder Plug & Charge

3. Laden beginnt automatisch

4. Abrechnung nach geladener Energiemenge (kWh) oder Ladezeit

5. Nach Abschluss den Ladevorgang beenden, Kabel abziehen

AC-Ladesäulen sind eher für längere Standzeiten gedacht (z. B. über Nacht), während DC-Schnellladesäulen eine schnelle Zwischenladung auf längeren Strecken oder während des Einkaufens ermöglichen.

Wie läuft die Bezahlung an Ladesäulen?

An Ladesäulen kann je nach Anbieter und Säulentyp auf verschiedene Arten bezahlt werden:

  • Per Lade-App: Start und Bezahlung direkt in der App
  • Mit RFID-Ladekarte: Karte auflegen, Ladevorgang wird registriert
  • Kredit-/EC-Karte: Kontaktlose Zahlung an Schnellladesäulen per EC-Terminal.
  • Plug & Charge: Fahrzeug identifiziert sich automatisch, keine weitere Aktion nötig.
  • Ad-hoc-Laden: Spontanes Laden ohne vorherige Registrierung – meist über einen QR-Code direkt an der Säule mit anschließender Bezahlung per Bankkarte, PayPal o. Ä.

Die Abrechnung erfolgt in der Regel nach geladener Energiemenge (Kilowattstunden), teils ergänzt durch Start- oder Standzeitgebühren. Die Preise unterscheiden sich je nach Anbieter, Ladegeschwindigkeit (AC vs. DC) und Tarifmodell.

Brauche ich für den Ladesäulen-Anbieter für E-Autos eine eigene App?

Wenn Sie von besonderen Konditionen profitieren möchten, empfiehlt sich die Nutzung der Lade-App eines speziellen Anbieters. Mit der TEAG Mobil Ladeapp laden Sie zum Vorteilspreis an allen Ladesäulen der TEAG Mobil und profitieren zusätzlich von attraktiven Rabattaktionen.

Dank eRoaming können darüber hinaus viele Ladeanbieter über eine zentrale App genutzt werden. Mit einer einzigen App wie mobility+, Elli oder Shell Recharge können Sie zum Beispiel an vielen verschiedenen Ladesäulen laden, auch wenn diese von unterschiedlichen Netzbetreibern betrieben werden. Hier zahlen Sie zu den jeweiligen Konditionen der Anbieter.

Aber auch ohne App können Sie an Schnellladesäulen per Kreditkartenterminal bezahlen. So sind Sie stets abgesichert und benötigen auch unterwegs keine zusätzlichen Apps zur Nutzung. Im Netz der TEAG Mobil laden Sie so zum selben Vorteilspreis wie alle Nutzer der TEAG Mobil Ladeapp.


E-Auto unterwegs laden: Alle wichtigen Infos

E-Auto-Fahrer kennen es: Nicht immer reicht das Laden zu Hause aus – besonders für längere Fahrten oder im Urlaub. Wer mit dem Elektroauto unterwegs ist, muss daher wissen, wie man auf der Strecke richtig und effizient laden kann.

Zahlungsmöglichkeiten: Mit und ohne Ladekarte laden

Wenn Sie Ihr E-Auto unterwegs laden möchten, stehen Ihnen verschiedene Zahlungsmethoden zur Verfügung:

  • Ladekarten:
    Viele Anbieter stellen RFID-Karten aus, mit denen Sie Ladevorgänge an öffentlichen Säulen freischalten und abrechnen können. Diese sind oft netzgebunden oder über Roaming-Partner in anderen Netzwerken nutzbar.
  • Apps:
    Sie können Ihr Elektroauto auch ohne Karte unterwegs laden. Fast alle Betreiber bieten Apps an, mit denen sich Ladevorgänge starten, stoppen und in einigen Fällen direkt in der App bezahlen lassen. Viele Apps zeigen außerdem freie Ladepunkte in Echtzeit, ermöglichen Filter nach Leistung oder Steckertyp und bieten teils Reservierungsoptionen.
  • Kreditkarte / Ad-hoc-Zahlung:
    Neuere Ladesäulen – vor allem Schnelllader – bieten auch die direkte Zahlung mit EC-/Kreditkarte (kontaktlos) oder per QR-Code an. Diese Möglichkeit ist durch neue gesetzliche Vorgaben bereits Pflicht und an den meisten Schnellladesäulen verfügbar.
  • Plug & Charge:
    Einige Fahrzeuge und Ladesäulen unterstützen bereits das sogenannte Plug & Charge (ISO 15118). Dabei wird der Ladevorgang automatisch gestartet und abgerechnet, sobald Sie das Ladekabel einstecken – ganz ohne App, Karte oder PIN. Voraussetzung ist, dass Fahrzeug, Ladesäule und Ihr Ladevertrag diesen Standard unterstützen. Aktuell ist die Technik vor allem bei neueren Modellen (z. B. von Audi, BMW und Mercedes) im Einsatz. Tesla bietet eine eigene Plug-&-Charge-Funktion, die jedoch nur an den firmeneigenen Superchargern funktioniert.

Vorteile Nachteile
Ladekarte (RFID)
  • Einfaches Freischalten per Karte
  • Oft Zugang zu Roaming-Netzwerken
  • Anbieterbindung
  • Unter Umständen mehrere Karten nötig bei verschiedenen Anbietern
App
  • Übersicht über verfügbare Säulen
  • Bezahlung, Freischaltung & Navigation in einem
  • Preisvergleich möglich
  • Registrierung meist erforderlich
  • Netzabdeckung nicht immer vollständig
Kredit-/EC-Karte
  • keine Registrierung nötig
  • An neuen Schnellladern verfügbar
  • Im Bestand noch nicht überall nachgerüstet
Plug & Charge
  • Automatische Authentifizierung über das Auto
  • Kein manuelles Bezahlen nötig
  • Nur bei bestimmten Fahrzeugen & Anbietern verfügbar

Tipp: Eine Kombination aus App und mindestens einer Ladekarte ist aktuell die flexibelste Lösung, um Ihr E-Auto flächendeckend unterwegs laden zu können.
Wir empfehlen die TEAG Mobil Ladeapp für Ihr optimales Nutzererlebnis in Mitteldeutschland.

Ladesäulen finden: So klappt die Planung

Die meisten Ladesäulen lassen sich direkt über die Navigationssysteme der Fahrzeuge sowie über Kartenanbieter wie Google Maps finden. Zusätzlich zeigen Apps wie mobility+, Chargemap, Charge Now oder die TEAG Mobil Ladeapp die Ladesäulen an.

Solche Apps und Dienste zeigen:

  • verfügbare Ladepunkte in Echtzeit
  • Ladeleistung (AC/DC)
  • Preise und Steckerkompatibilität

Planen Sie längere Fahrten im Voraus und prüfen Sie Lademöglichkeiten entlang der Route – vor allem bei Autobahnfahrten.

AC- und DC-Ladesäulen: Unterschiede bei Technik und Geschwindigkeit

Es gibt zwei grundsätzliche Arten von öffentlichen Ladesäulen:

AC-Ladestationen (Wechselstrom)

Hier übernimmt das On-Board-Ladegerät im Fahrzeug die Umwandlung von Wechsel- in Gleichstrom. Ladeleistungen reichen typischerweise von 3,7 bis 22 kW. Eine Ladung von 50 kWh dauert an einer 11-kW-AC-Säule rund 4,5 bis 5 Stunden. 

Achtung: Nicht alle AC-Säulen haben ein integriertes Kabel – oft muss das eigene Typ-2-Kabel mitgebracht werden, um das E-Auto unterwegs laden zu können. 

DC-Schnellladestationen (Gleichstrom)

Hier wird Gleichstrom direkt in den Akku gespeist – dadurch ist der Ladevorgang deutlich schneller. Ladeleistungen liegen zwischen 50 kW und über 400 kW. Je nach Fahrzeug und Ladesäule können Sie in 15–60 Minuten 80 % Akkukapazität erreichen. Schnelllader finden Sie vor allem entlang der Autobahn oder bei Supermärkten.

Wie lange dauert es, ein E-Auto unterwegs zu laden?

Die Ladezeit hängt von der Ladeleistung der Säule, der maximalen Ladeleistung des Fahrzeugs sowie dem Ladestand und der Temperatur des Akkus ab. AC-Laden (11 kW) dauert durchschnittlich ca. 4,5–5 Stunden für 50 kWh. DC-Laden (50–400 kW) nur 15–60 Minuten für 10–80 % Ladung.

Tipp: DC-Ladung wird zum Ende hin langsamer, um den Akku zu schonen – wer bei 80 % abbricht, spart Zeit und schont dazu noch den Akku.

Ladestrategie: So laden Sie unterwegs effizient

  • Nutzen Sie AC-Ladung, wenn Sie Zeit haben (z. B. über Nacht).
  • Schnellladen (DC) ist ideal für lange Strecken, sollte aber gezielt und möglichst bei niedrigem Akkustand (10–30 %) erfolgen.
  • Ab einem Ladestand von über 80 % reduziert sich bei vielen E-Autos die Ladeleistung deutlich. In diesen Fällen kann es sinnvoll sein, die Fahrt bereits fortzusetzen.
  • Planen Sie Ihre Route vor der Fahrt mit Ladepausen – so vermeiden Sie Stress und können gezielt günstige Ladesäulen nutzen.
  • Vermeiden Sie hohes Tempo auf der Autobahn, um Reichweite zu schonen.

Warum Lade-Apps so praktisch sind

Lade-Apps bieten eine Vielzahl von Vorteilen, die das Laden Ihres E-Autos unterwegs deutlich einfacher und effizienter machen. Sie helfen dabei, Ladesäulen in Ihrer Nähe oder entlang der geplanten Route zu finden – inklusive Informationen zu Ladeleistung, Steckerkompatibilität und Preismodellen. Besonders hilfreich: Viele Apps zeigen die Verfügbarkeit von Ladepunkten in Echtzeit, sodass Sie unnötige Wartezeiten vermeiden können.

Auch eine transparente Preisübersicht und die Verfügbarkeit verschiedener Zahlungsarten machen Apps zu einem praktischen Helfer, um Ihr E-Auto unterwegs zu laden. 

E-Auto laden und per App bezahlen

Das Bezahlen per App ist besonders bequem: Einige Anbieter unterstützen verschiedene Zahlungsmethoden wie Kreditkarte, PayPal oder SEPA-Lastschrift. Sie können den gesamten Ladevorgang direkt in der App abwickeln – teilweise ohne zusätzliche Ladekarte.

Ein weiterer Vorteil: Einige Apps bieten die Möglichkeit, Tarife zu vergleichen oder den jeweils günstigsten Anbieter für die gewählte Ladesäule anzuzeigen. Auch eine digitale Abrechnung mit Übersicht über geladene Energiemengen, Standorte und Kosten gehört bei einigen Anbietern zum Standard.

So behalten Sie nicht nur die volle Kostenkontrolle, sondern können auch Ihre Ladehistorie und Ausgaben jederzeit einsehen.


eRoaming: Welche App hilft flächendeckend beim Laden eines E-Autos?

eRoaming funktioniert beim Laden von Elektroautos ähnlich wie das Mobilfunk-Roaming: Sie können mit nur einem Anbieter bzw. einer App auf Ladesäulen vieler verschiedener Netzbetreiber zugreifen. Möglich macht das ein sogenanntes Roaming-Netzwerk, bei dem Ladeanbieter untereinander Verträge abschließen, damit Nutzer nicht für jedes Netz eine eigene App oder Karte benötigen.

Dank eRoaming können Sie mit einer App oder Ladekarte bei vielen unterschiedlichen Ladesäulen Ihr E-Auto laden, bezahlen und Ihre Ladevorgänge verwalten – egal, von welchem Anbieter die Ladesäule stammt. Das macht das Laden Ihres E-Autos unterwegs deutlich komfortabler, besonders bei Reisen oder in Regionen mit vielen verschiedenen Betreibern.

Ladevorgänge im eRoaming sind jedoch häufig mit höheren Kosten verbunden. Wir empfehlen daher, unterwegs nach Möglichkeit direkt an der Ladesäule per Kreditkarte zu zahlen. Für Ihre regelmäßigen Fahrten in der eigenen Region lohnt es sich hingegen, einen lokalen Ladepartner zu nutzen. Mit der TEAG Mobil Ladeapp sind Sie auch außerhalb Thüringens bestens ausgestattet und finden schnell und einfach zu unseren Ladesäulen in Mitteldeutschland. 

Trotzdem kann eRoaming in bestimmten Situationen eine praktische Lösung sein. Folgende Apps bieten breiten Zugang zu öffentlichen Ladesäulen durch umfangreiche Roaming-Vereinbarungen:

* Stand April 2025

App Netzabdeckung* Bezahlarten* Tarifmodell* Ladekarte*

Chargenow

>900.000 Ladepunkte in 29 Ländern

Kreditkarte, PayPal

variierende Preise je Ladesäule zzgl. Ladevorgangsgebühr

optional

Elli Charging

>700.000 Ladepunkte in 29 Ländern Europas

Kreditkarte, PayPal

Wahl zwischen kostenlosem Basistarif mit AC-/DC-Standardpreisen oder 3 Tarifen mit Einheitspreis

zusätzliche Ladekarte nötig

Chargemap

>650.000 Ladepunkte in vielen Ländern Europas

Kreditkarte

variierende Preise je Ladesäule

zusätzliche Ladekarte nötig

Shell Recharge

>800.000 Ladepunkte in 33 Ländern Europas

Kreditkarte, Shell Card, Apple Pay, Google Pay

Zwischen 59 und 79 ct/kWh bei Ladesäulen von Drittanbietern zzgl. Blockier- und Transaktionsgebühr; abweichende Konditionen möglich

nicht alle Ladepunkte unterstützen Zahlung per App, Ladekarte für gesamten Zugang empfohlen

Cariqa

>600.000 Ladepunkte in 28 Ländern Europas

Apple Pay, Google Pay, Kreditkarte, PayPal

variierende Preise je Ladesäule

Nein

DKV Mobility

ca. 1 Mio Ladepunkte

Kreditkarte, SEPA

variierende Preise je Ladesäule

optional

TEAG Mobil Ladeapp

>200.000 Ladepunkte deutschlandweit

Kreditkarte

variierende Preise je Ladesäule und Ladekarte

Nein


TEAG Mobil Lade-App

Sie sind viel in Mitteldeutschland unterwegs und möchten Ihr E-Auto schnell und unkompliziert unterwegs laden? Die TEAG Mobil Ladeapp ist ideal für alle E-Auto-Fahrer in Thüringen. Auch über Thüringen hinaus finden Sie in sieben Bundesländern Ladesäulen der TEAG Mobil. Sie zeigt Ihnen alle TEAG Mobil-Ladesäulen in der Umgebung – inklusive Echtzeit-Verfügbarkeit, Ladeleistung und Standort. So sparen Sie sich langes Suchen und können Ihre Ladevorgänge gezielt planen.

Besonders attraktiv ist das faire Preismodell: An allen TEAG Mobil-Ladestationen zahlen Sie nur 49 Cent pro Kilowattstunde – egal ob Normal- oder Schnellladung. Zusätzliche Start- oder Grundgebühren fallen nicht an. Damit gehört die App zu den günstigeren Lösungen auf dem Markt – ideal für alle, die regelmäßig laden und nicht auf Schnellladung verzichten möchten.

Der gesamte Ladevorgang lässt sich bequem direkt über die App starten und bezahlen, ganz ohne zusätzliche RFID-Karte. Dabei haben Sie jederzeit einen Überblick über aktuelle Kosten, Ladegeschwindigkeit und Standort.

Ob in der Stadt oder auf längeren Strecken – mit der TEAG Mobil Ladeapp laden Sie Ihr E-Auto zuverlässig, komfortabel und zum fairen Preis.

Schon gewusst? Mit TEAG deutschlandweit Strom beziehen

Mit der TEAG Mobil Ladeapp haben Sie Zugang zu unserem flächendeckenden Ladenetz in Thüringen sowie zu Ladesäulen in sieben weiteren Bundesländern. Unsere günstigen Stromtarife sind aber bundesweit verfügbar.

Jetzt TEAG Stromtarife entdecken

Alle Vorteile der TEAG Mobil Ladeapp auf einen Blick

  • Zugang zum größten Schnellladenetz in Thüringen
  • Laden und Bezahlen direkt per App – keine RFID-Karte erforderlich
  • Einheitlicher Preis von 49 Cent pro kWh – auch bei Schnellladung, keine Grundgebühr
  • Ladehistorie & Rechnungsverwaltung einfach in der App einsehen

E-Auto unterwegs in Thüringen Laden

Mit der TEAG Mobil Ladeapp finden Sie schnell Ladesäulen in Thüringen und sieben weiteren Bundesländern, laden zum einheitlichen Preis von 49 ct/kWh und bezahlen bequem ganz ohne Ladekarte.

Jetzt TEAG Mobil Ladeapp entdecken

Laden per Hersteller-App: Was können die Apps von Tesla, BMW & Co?

Viele E-Auto-Hersteller bieten eigene Apps an, mit denen Sie nicht nur den Fahrzeugstatus einsehen, sondern auch Ladevorgänge planen, starten und überwachen können. Diese Hersteller-Apps bieten oft spezifische Funktionen, die auf das jeweilige Fahrzeugmodell abgestimmt sind, und ermöglichen eine nahtlose Integration in das Fahrzeugmanagement.

Besonders im Zusammenspiel mit der Fahrzeugtechnik – etwa beim Vorkonditionieren der Batterie oder beim PV-Überschussladen zu Hause – sind diese Apps oft sehr gut integriert. Allerdings ersetzen sie in vielen Fällen keine öffentliche Lade-App mit eRoaming, da sie häufig nur mit bestimmten Ladesäulen-Netzwerken kooperieren.

Vorteile von Hersteller-Apps
  • Optimale Integration im Fahrzeug-Ökosystem (z. B. Reichweite, Akkustatus, Ladelimits)
  • Oft direkte Anbindung an das Navigationssystem und Routenplanung mit Ladestopps
  • Teilweise nutzbar für Plug & Charge
  • Bei manchen Anbietern günstige Ladetarife im eigenen Netzwerk+
  • Gut nutzbar auch für PV-optimiertes Laden (z. B. mit Wallbox + Energiemanager)
Nachteile von Hersteller-Apps
  • Meist kein echter Zugang zu Drittanbieter-Ladesäulen (kein vollwertiges eRoaming)
  • Oft begrenzt auf ein eigenes Tarifmodell oder Kooperationspartner
  • Funktionalität hängt vom Fahrzeugmodell und Softwarestand ab: Nicht alle App-Funktionen stehen für jedes Fahrzeug zur Verfügung
  • Weniger Flexibilität bei spontanen Ladevorgängen außerhalb der Herstellerwelt

Hersteller-Apps eignen sich besonders für das Laden Ihres E-Autos zu Hause, bei der Ladeplanung oder fürs PV-Laden, ersetzen aber nicht immer eine gute Roaming-App für unterwegs. Zu den bekannten Hersteller-Apps zählen u. a.: 


Was ist die beste App, um ein E-Auto zu laden?

Je nach Fahrverhalten und Region eignen sich unterschiedliche Lade-Apps. Diese Übersicht hilft Ihnen, schnell die passende Lösung für Ihre individuellen Bedürfnisse zu finden:

Nutzerprofil Apps Warum?

Alltagsnutzer in Thüringen und Mitteldeutschland

TEAG Mobil Ladeapp

Regionales (Schnelllade)-Netz, günstiger Einheitspreis, einfache Bedienung ohne Karte

Vielfahrer in Deutschland & EU

mobility+, Elli, Shell Recharge

Große Roaming-Netzwerke, transparente Tarife, viele Schnelllader

ADAC-Mitglied

ADAC e-Charge (nutzt Aral Pulse)

Sonderkonditionen für Mitglieder, gutes Netz

Gelegenheitsfahrer

TEAG Mobil Ladeapp, mobility+

Tarife ohne Grundgebühr


Unsere Expert*in

Porträt von Denis Schuldig

Denis Schuldig

Geschäftsführer der TEAG Mobil GmbH

Denis Schuldig ist Geschäftsführer der TEAG Mobil GmbH und verantwortet die strategische Entwicklung sowie den Ausbau innovativer Mobilitätslösungen. Mit langjähriger Erfahrung in der Energie- und Mobilitätsbranche treibt er die Vernetzung von nachhaltiger Energieversorgung und moderner Verkehrsinfrastruktur voran.

Weitere Informationen über Denis Schuldig LinkedIn